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Was ist Grübeln? Ein Psychologe wird es wahrscheinlich als Symptom eines psychopathologischen Zustands einer Person beschreiben, bei der sie sich in einem zirkulären Denken bei gleich bleibenden Modalitäten über dasselbe Problem befindet. Fragt man hingegen einen Philosophen, so wird dieser viel mehr darunter ein intensives prozessuales, ergebnisorientiertes aber ergebnisoffenes Reflektieren über eine bestimmte Fragestellung oder einen bestimmten Sachverhalt verstehen. Bei einem Ideologen wird man dabei eher ein hoch motiviertes Suchen nach Gründen (und manchmal auch ein kreatives Erfinden derer) feststellen, das dem Zweck dient, den vorgefassten Wahrheitsanspruch argumentativ zu untermauern. Und was ist Grübeln nun? (Die bessere Frage jedoch lautet: Warum frage ich danach?) (Norbert Schultheis)



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Letzte Änderung: 12.06.2016 um 01:54
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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 722 + 53 | Rätsel: 180 | Rätselfreunde: 115

Schachmatt mit Leichtfiguren

Kategorie: Knobel- und Geduldsspiele

Punkte: greygreygreygreygreygrey + grey

Beantwortet: 6 Spieler

Ideal gelöst: 31 Prozent

Der weiße König soll geschlagen, also schachmatt gesetzt werden. Dazu stehen folgende schwarze Figuren zur Verfügung:
- König: kann horizontal, vertikal oder diagonal auf das unmittelbar angrenzende Feld ziehen, darf aber auf kein Feld ziehen oder bleiben, auf dem er geschlagen werden kann;
- Läufer: kann in diagonaler Richtung beliebig weit über das Brett ziehen, darf jedoch keine andere Figur überspringen;
- Springer: darf von seinem Ausgangsfeld immer zwei Felder geradeaus und dann ein Feld links oder rechts davon auf sein Zielfeld ziehen und dabei auch Figuren überspringen.

Dem weißen König kann aber in folgenden drei Fällen gelingen, ein Unentschieden, also ein Remis, herauszuspielen, wobei in den ersten beiden Fällen das Rätsel dann direkt als verloren gilt und im letzten Fall erst mit dem hundertsten Zug. Ein Remis kann entstehen,
1) bei einem „Patt“: das ist eine Endposition, bei der der weiße König keinen gültigen Zug mehr machen kann, dabei aber nicht im „Schach“ steht, also auf keinem Feld steht, auf dem er geschlagen werden kann;
2) falls es dem weißen König gelingt, eine schwarze Figur zu schlagen: Dann kann das Spiel nicht mehr gewonnen werden und endet unweigerlich mit Remis;
3) wenn die „50-Züge-Regel“ eintritt: das ist dann der Fall, wenn beide Spieler mindestens 50 Züge lang keine Figur geschlagen haben.

Bei dieser Startstellung kann das Schachmatt spätestens, auch bei perfektem Spiel des weißen Königs, nach 29 Zügen erreicht werden. Gelingt dir dies, erhälst du einen Extrapunkt – aber keine Sorge, der weiße König spielt nicht immer perfekt! Schaffst du es noch innerhalb der offiziellen Schachregeln, also mit weniger als 50 Zügen, erhälst du die volle Punktzahl. Pro zehn Züge mehr wird dann jeweils ein Punkt abgezogen, so dass mit dem hundertsten Zug das Rätsel als verloren gilt. Es kann aber beliebig oft wiederholt werden, wobei das beste Ergebnis stets beibehalten wird.

Hinweis: Leider besteht die Möglichkeit, dieses Rätsel mithilfe eines Schachprogramms zu lösen. Diese Unart steht jedoch in krassem Kontrast zum Motto und Sinn dieser Rätselseite. Besucher, die auf diese Weise verfahren, sind hier ausdrücklich unerwünscht!
Wie kann der weiße König schachmatt gesetzt werden?

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Wähle erst eine schwarze Spielfigur und klicke dann auf das Feld, wohin sie ziehen soll!

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Züge: 0