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Aus der Erkenntnis, dass Menschen notwendigerweise und darum immer schon von anderen abhängig sind, kann es keine Individualität ohne (oder mit nachrangiger) Sozialität geben, wohl aber eine Sozialität ohne Individualität. Aufgrund meines Freiheitsverständnisses plädiere ich für die verbleibende Form: eine Sozialität mit Individualität, gedacht als ein "postkollektives" globales Wir, denn alle Kollektivismen sind und waren bislang nur Brutstätten für Autoritarismen oder Totalitarismen. Und vermeintliche Individualismen geben sich als bloße Chimäre mit etwas Scharfblick ebenfalls als (raffiniertere) Form einer solchen Art von Kollektivismus (meist als Konformismus) zu erkennen. - Die Maxime sollte daher lauten: "Sei »Ich« und denke »Wir alle«!" (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 128

Der Kreter Epimenides

Kategorie: Logikrätsel

Punkte: greygreygreygrey

Beantwortet: 20 Spieler

Ideal gelöst: 35 Prozent

Epimenides der Kreter sagt: „Alle Kreter lügen immer!“
Welche Schlussfolgerung lässt sich aus seiner Aussage logisch ableiten?

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Epimenides' Aussage:
ist wahr
ist eine Lüge
ist paradox: Sie ist wahr, wenn er lügt und eine Lüge, wenn er die Wahrheit sagt
ist gar keine Aussage im Sinne eines Urteils, denn sie ist weder wahr noch eine Lüge