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Glück ist ein flüchtiger Indikator, der auf die Güte von Entscheidungen verweist, welche mit Blick auf ein gelingendes Leben getroffen wurden. Es ist aber tunlichst zu vermeiden, Glück selbst als Ziel zu setzen, denn die Mittel, die um Glück anzusteuern aufzuwenden sind, sind genau dieselben, die Glück zu erreichen verunmöglichen. Versuche in diese Richtung münden dann zwangsläufig in Süchte, Burnouts, Depressionen, Sinnlosigkeitsgefühlen oder Ähnliches. Auf Ebene der Gesellschaft übernimmt das Ideal der Utopie diese Funktion des flüchtigen Indikators. Um im menschlichen Bewusstsein Utopie erfahren zu können, wird sie kognitiv mit Moral übersetzt und bewertet (z.B. als Gefühl der Gerrechtigkeit, Verantwortung, Freiheit, Solidarität etc.). Moral ist daher aus keiner Gesellschaftstheorie zu eliminieren. Wohl aber gilt hier dasselbe wie beim Glück: Moral ist nur ein Indikator und sollte niemals selbst das Ziel sein, denn alle Versuche, Utopien mittels eines moralischen Kompasses direkt anzusteuern und durchzusetzen, verlangen und erzeugen schließlich repressive Zwangs- und Machtstrukturen und münden stets in autoritäre Gesellschaftssysteme, ganz gleich, wie ideal das anvisierte Ziel zu Anfang war. Sowohl für das Glück als auch für die Utopie gilt daher: Sie sind relativ, indikatorisch und nie von Dauer. (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 730 + 53 | Rätsel: 182 | Rätselfreunde: 154

Der unendlich große Körper

Kategorie: Buchstaben-, Text- und Wissenschaftsrätsel

Punkte: greygreygreygreygreygrey

Beantwortet: 4 Spieler

Ideal gelöst: 0 Prozent

In der Mathematik gibt es seltsame Objekte, die so in der Realität nicht vorkommen, wie z.B. ein unendlich in einer Dimension ausgedehnter (z.B. unendlich langer) dreidimensionaler Körper.
Wenn nun ein dreidimensionaler Körper unendlich ausgedehnt ist (in genau einer Dimension), dann
  1. müssen notwendigerweise auch dessen Oberfläche und Volumen unendlich groß sein.
  2. können dessen Oberfläche und Volumen trotzdem niemals unendlich groß sein.
  3. ist dessen Oberfläche nur dann nicht unendlich groß, wenn es auch dessen Volumen nicht ist.
  4. ist dessen Volumen nur dann nicht unendlich groß, wenn es auch dessen Oberfläche nicht ist.
  5. muss auch dessen Oberfläche unendlich groß sein, aber nicht notwendigerweise auch dessen Volumen.
  6. muss auch dessen Volumen unendlich groß sein, aber nicht notwendigerweise auch dessen Oberfläche.
  7. ist möglicherweise dessen Oberfläche unendlich groß, aber nicht unbedingt auch dessen Volumen.
  8. ist möglicherweise dessen Volumen unendlich groß, aber nicht unbedingt auch dessen Oberfläche.
Welche der Aussagen ist (bzw. sind) richtig?

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