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Es macht auf mich den Eindruck, dass man als Mensch umso schlechter verstanden wird, je besser man sich selbst in die Lage versetzt hat, die Welt und den Menschen zu verstehen. Menschen verstehen dann umso besser einander, je ähnlicher sie sich sind in der Breite, Höhe und Tiefe ihres Weltverständnisses. Wer sich jedoch allzu schnell ausbreitet, sich entwickelt, läuft Gefahr, bald von niemandem mehr so recht verstanden zu werden. Die Folge wäre dann die Einsamkeit. So erging es offenbar Nietzsche, bedenkt man seine Erkenntnis: "Ich verwandle mich zu schnell: mein Heute widerlegt mein Gestern. Ich überspringe oft die Stufen, wenn ich steige, – das verzeiht mir keine Stufe. Bin ich oben, so finde ich mich immer allein. Niemand redet mit mir, der Frost der Einsamkeit macht mich zittern. Was will ich doch in der Höhe?" und auch C.G. Jung, als dieser feststellen musste: "Wenn ein Mensch mehr weiß als andere, wird er einsam". Nur was kann man dann dagegen machen, gegen die Drohungen dieses beißenden und nagenden Tiers der Einsamkeit? - Sich verstellen. (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 128

Vier Söhne und ein Bauernhof

Kategorie: Knobel- und Geduldsspiele

Punkte: greygreygreygrey

Beantwortet: 20 Spieler

Ideal gelöst: 55 Prozent

Vier Söhne erben einen quadratischen Bauernhof, auf dem in der oberen Hälfte vier Bäumen stehen (siehe Spielfeld). Im Erbe wurde festgelegt, dass jeder Sohn ein zusammenhängendes Grundstück gleicher Form mit einem Baum erhalten soll.
Wie kann man den Bauernhof aufteilen?

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