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Wer seinen Willen nicht in die Dinge zu legen weiß, der legt wenigstens einen Sinn noch hinein: das heißt, er glaubt, dass ein Wille bereits darin sei (Prinzip des »Glaubens«). (Friedrich Nietzsche)



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Einzelgänger

(Norbert Schultheis)

Rubrik: Gedichte

Soziale Netzwerke
Dort wo nur Gesichter zählen
Ist es schlechter als besser
Für mich

Prüfende Vergleiche
Das Schlechte ist immer schlechter
Als das Gute gut sein kann
Bei mir

Schützende Rückzüge
Vor allem, vor jedem, vor euch
Flucht in die Innerlichkeit
Vor mir

Grübelnde Gedanken
Im Dunkeln unter Schlafsternen
Ewige Monologe
In mir

Wahrhafte Freundschaften
Dort wo stets Gefühle zählen
Ist es schöner und besser
Um mich

Freundliche Gespräche
Nichts ist schöner, nichts ist besser
Wie nur finde ich zurück
Zu euch?