Logo

Bücher für die Bildung


Autor Titel Rubrik

Benutzerportal


* Cookies müssen akzeptiert werden können

Friedrich Nietzsche schrieb einst: "Der höhere Mensch wird immer zugleich glücklicher und unglücklicher", und so ähnlich betrachte ich die Gesellschaft: Sie wird immer zugleich positiver und negativer ihrer Eigenschaften nach. Die private Bewertung des Gesellschaftsprozesses eines Menschen gibt Auskunft über seine Verortung innerhalb der Gesellschaft. Da aber aus evolutionären Gründen der Mensch zur Relativierung der positiven und zur Theatralisierung der negativen Erfahrungen neigt, gibt es stets einen größeren Konsens über eine negative Entwicklung des Gesellschaftssystems, die sich mit den Worten ins Gemüt drängt: "Früher war alles besser!" - Ich betrache die Gesellschaft nun stets mit kritischem Blick, aber nicht ohne diesen kritschen Blick selbst kritisch zu beobachten. (Norbert Schultheis)



Kalender
© schulferien.org

Validate XHTML 1.0 Transitional Validate CSS

Best viewed with Firefox Get Firefox

powered by PHP powered by MySQL
Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 730 + 53 | Rätsel: 182 | Rätselfreunde: 156

Der göttliche Gilgamesch

Kategorie: Ziffern- und Zahlenrätsel

Punkte: greygrey + greygrey

Beantwortet: 21 Spieler

Ideal gelöst: 60 Prozent

Das Gilgamesch-Epos, der älteste erhaltene Text der Weltliteratur, handelt von dem gleichnamigen sagenumwobenen König der sumerischen Stadt Uruk, der zu einem Drittel menschlich und zu zwei Dritteln göttlich gewesen sein soll.

Anfangs hat es nur reine Götter und reine Menschen gegeben, die aber miteinander Nachkommen zeugen können, die dann halb Gott und halb Mensch sind. Paart sich dann ein Halbgott mit einem Menschen, so wird deren Kind ein Viertelgott werden. Jeder Nachkomme wird also im gleichen Maße vom Vater und von der Mutter determiniert, wobei Inzest kein Tabu darstellt.
Kann auf diese Weise ein mathematisch exakter „Zwei-Drittel-Gott“ wie Gilgamesch entstehen?

Deine Antwort wird nur abgespeichert, wenn du angemeldet bist!

Deine Antwort:

Ja, mit geschicktem Kombinieren der Ahnen ist das durchaus möglich.
Nein, das ist unmöglich, das wird sich niemals exakt ergeben.