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Es gibt kein "Nicht-Tun" als Gegenteil des Tuns; jene ist nur dessen Passivform, nämlich das Geschehenlassen infolge eines Nicht-Eingreifens. Als solche hat sie denselben Stellenwert wie jede andere Handlung. Ihre Bedeutung zeigt sich - wie bei allem Tun - nur im Konkreten. Für manche Menschen aber ist die Erkenntnis schwer zu ertragen, dass auch etwas passiert, ohne dass sie eingreifen, ohne dass sie da-sind: "Ich mache, also bin ich." - für diese Menschen eine Art Lebenselixier, gebraut in der Moderne. (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 754 + 53 | Rätsel: 188 | Rätselfreunde: 201

Das statistisch zweite Kind

Kategorie: Stochastik-Rätsel

Punkte: greygreygrey

Beantwortet: 17 Spieler

Ideal gelöst: 35 Prozent

Die Geburtenstatistiken aller Länder zeigen immer wieder, dass Jungs und Mädchen in etwa gleich häufig geboren werden. Nun hat ein Statistiker zwei Kinder. Eins davon schaut gerade aus dem Fenster seines Kinderzimmers. Es ist ein Junge. Das andere Kind ist auch im Zimmer, man kann es aber nicht sehen.

Vielen Dank an den Rätselfreund Armin Gips für die Zusendung dieses Rätsels.
Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist das andere Kind ein Mädchen?

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Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei:
ein Viertel
ein Drittel
ein Halb
zwei Drittel
drei Viertel