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Bücher für die Bildung


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Manche Menschen lesen lieber Bücher als Medaillen zu gewinnen, weil Bücher mehr als nur zwei Seiten haben. Es ist aber schon ein Fortschritt, wenn man überhaupt erkennt, dass jede Medaille stets zwei Seiten hat. Besser eignet sich jedoch als Metapher für einen Rundumblick die Kugel, die man auf genauso viele Weisen betrachten kann, wie man Punkte auf ihr vorfindet oder aufzuzeichnen in der Lage ist. Erkenntnis bedeutet dann, all diese perspektivisch verschiedenen Ausschnitte zu einem runden Gesamtbild zu integrieren, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht so recht zueinander passen wollen - ganz ähnlich wie bei einem Fußballspiel, dei dem die Zuschauer ringsum im Stadion ihr je eigenes und dennoch alle dasselbe Spiel sehen. Doch Menschen, die lieber ihre Medaillen anschauen, für die sie so lange trainiert hatten, polieren am liebsten nur deren Vorderseite, damit sie sich in deren Glanz spiegeln können. - Eine weit verbreitete Form von Ein-sicht. (Norbert Schultheis)



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Die clevere Oma

(nicht für Kinder geeignet!)

Rubrik: Humor

omageld.jpgEine Oma steht mit einem Koffer in der Deutschen Bank am Schalter und der Mitarbeiter fragt, was er für sie tun kann.
Sie antwortet: „Ich möchte ein Konto eröffnen und gleich Geld einzahlen, aber das mache ich nur mit dem Direktor der Deutschen Bank!“
Alles reden des Mitarbeiters nutzt nichts, die Oma möchte den Direktor dafür haben. Der Mitarbeiter holt schließlich den Direktor und der fragt verwundert nach dem Grund.
„Weil ich 10 Millionen in dem Koffer habe, und die zahle ich nur bei Ihnen ein, und nicht bei einem normalen Mitarbeiter.“
Der Direktor erledigt alle Formalitäten, nimmt die 10 Millionen entgegen und zahlt sie auf das neue Konto ein.
„Eine Frage hab' ich aber noch“ sagt er anschließend, „wie kommt eine Dame mit 85 Jahren an 10 Millionen?“
„Das Geld hab' ich mit Wetten gewonnen“
„Wie? Mit Wetten?“ fragt der Direktor verwundert.
„Na ich hab' hin und wieder gewettet und jedes Mal gewonnen“ erwidert die Oma, „und mit Ihnen kann ich auch eine Wette abschließen.“
„Um was wollen Sie mit mir wetten?“ will der Direktor wissen.
„Ich wette mit Ihnen um 10.000 Euro, dass Sie morgen früh um 10.00 Uhr eckige Eier haben!“
Nach einem kurzen hin und her lässt sich der Direktor auf die Wette ein.
„Ich bringe aber morgen früh meinen Anwalt mit, damit der es sofort überprüfen kann und alles seine Richtigkeit hat“ sagt die Oma noch bevor sie die Bank verlässt.

Am nächsten Morgen kurz vor 10.00 Uhr: Der Direktor rennt zum dritten mal auf die Toilette und untersucht seine Hoden. Alles ok.
Um 10.00 Uhr kommt die Oma mit ihrem Anwalt. „Na dann zeigen Sie mal her ob die Eier eckig sind.“
Der Direktor lässt seine Hosen runter.
„Das reicht nicht“ meint die Oma, „die Unterhosen auch!“
Der Direktor steht textilfrei vor ihr, sie kniet sich hin und schaukelt seine Testikeln in der Hand.
„Alles ok“ meint er, „die Wette hab ich gewonnen. Meine Eier sind nicht eckig. Das sollte Ihr Anwalt nun bestätigen.“
Er dreht sich um und schaut zu dem Anwalt. Der steht in einer Ecke des Büros, haut ständig mit dem Kopf gegen die Wand und stammelt: „Das darf nicht wahr sein! Das gibt's nicht! Ich werde wahnsinnig!“
„Was ist denn mit Ihnen los?“ will der Direktor wissen.
„Das kann ich Ihnen sagen“ kommt vom Anwalt zurück, „die Oma hat gestern mit mir um 100.000 Euro gewettet, dass heute um 10.00 Uhr der Direktor der Deutschen Bank nackt vor ihr steht und sie seine Eier in der Hand hält.“