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Alle Ungeistigkeit, alle Gemeinheit beruht auf dem Unvermögen, einem Reize Widerstand zu leisten - man muss reagieren, man folgt jedem Impulse. In vielen Fällen ist ein solches Müssen bereits Krankhaftigkeit, Niedergang, Symptom der Erschöpfung, - fast alles, was die unphilosophische Rohheit mit dem Namen »Laster« bezeichnet, ist bloß jenes physiologische Unvermögen, nicht zu reagieren. (Friedrich Nietzsche)



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Letzte Änderung: 12.06.2016 um 01:54
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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 722 + 53 | Rätsel: 180 | Rätselfreunde: 114

Der göttliche Gilgamesch

Kategorie: Ziffern- und Zahlenrätsel

Punkte: greygrey + greygrey

Beantwortet: 17 Spieler

Ideal gelöst: 56 Prozent

Das Gilgamesch-Epos, der älteste erhaltene Text der Weltliteratur, handelt von dem gleichnamigen sagenumwobenen König der sumerischen Stadt Uruk, der zu einem Drittel menschlich und zu zwei Dritteln göttlich gewesen sein soll.

Anfangs hat es nur reine Götter und reine Menschen gegeben, die aber miteinander Nachkommen zeugen können, die dann halb Gott und halb Mensch sind. Paart sich dann ein Halbgott mit einem Menschen, so wird deren Kind ein Viertelgott werden. Jeder Nachkomme wird also im gleichen Maße vom Vater und von der Mutter determiniert, wobei Inzest kein Tabu darstellt.
Kann auf diese Weise ein mathematisch exakter „Zwei-Drittel-Gott“ wie Gilgamesch entstehen?

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Ja, mit geschicktem Kombinieren der Ahnen ist das durchaus möglich.
Nein, das ist unmöglich, das wird sich niemals exakt ergeben.