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Der Bezug geht dem Bezogenen voraus. Alles konstituiert sich durch seinen Bezug - auf anderes und auch reflexiv auf sich selbst sowie durch das Zusammenspielen seiner Elemente, welche sich ebenso konstituieren, bishin zu den Elementarteilen. An diesem Punkt lasse ich aber lieber den verdienstvollen Physiker Hans-Peter Dürr für mich sprechen, der davon weit mehr versteht als ich: "Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur ein Beziehungsgefüge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage." (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 128

Die Türme von Hanoi

Kategorie: Knobel- und Geduldsspiele

Punkte: greygreygreygrey

Beantwortet: 22 / 64* Spieler

Ideal gelöst: 86 / 97* Prozent

* Auswertung der alten Rätselseite www.casanorbert.de

Der Herrscher von Hanoi möchte seinen Tempel in die Mitte seiner Stadt umplatzieren. Der Tempel besteht aus sechs aufeinanderliegende Scheiben, wobei eine untere immer breiter als die obere ist. Um den Tempel umzustellen, darf man immer nur eine Scheibe verlegen, wobei man niemals eine breitere Scheibe auf eine schmalere legen darf.
Wie gelingt dem Herrscher, den Turm in die Mitte umzuplatzieren?

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Nehme Scheibe von Position und lege sie auf Position .